Willkommen auf den Seiten des Klosters Heilig Kreuz und des Geistlichen Zentrums in Püttlingen.

Wir laden Sie herzlich ein, auf den folgenden Seiten und Registern die Ordensgemeinschaften, das Kloster Heilig Kreuz – eine Ikone der Moderne – mit seinen international berühmten Kunstwerken und die vielfältigen Angebote des Geistlichen Zentrums näher kennen zu lernen.

Neben attraktiven Veranstaltungen bieten wir Ihnen aber auch die individuelle Beratung und unsere Hilfe an. Nutzen Sie die angebotenen Kontaktmöglichkeiten und erfahren Sie mehr über das einmalige religiöse und kulturelle Zentrum im Herzen der Großregion, das von engagierten Bürgern für ihre Mitbürger und die Ordensschwestern errichtet wurde.

 

A K T U E L L :

Klosterchronik „Europa und Glaube bieten Zukunft“ erschienen

Pater Alfons Maria Reinstadler, Redemptorist und Gründer der Klöster Heiligenborn/ Bous und Hl. Kreuz/ Püttlingen

Eine Erinnerung von Prof. Dr. Dr. Thomas Gergen

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den ausführlichen Berichten unter der Rubrik “ AKTUELLES
Die Klosterkirche ist tagsüber für Beterinnen und Beter geöffnet. Bitte beachten Sie die Hygieneregeln. Messintentionen werden weiterhin entgegen genommen. Das Geistliche Zentrum und die Pforte sind für Publikum unter Beachtung der Hygieneregeln geöffnet.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den aktuellen Ankündigungen unter der Rubrik   „GOTTESDIENSTE

Für Einzelne besteht die Möglichkeit zum seelsorglichen Gespräch. Wir bitten um telefonische Absprache. Dies gilt auch für den Empfang des Bußsakraments.

 

Aktuelle Informationen zum Umgang mit der Corona-Pandemie im kirchlichen Bereich finden Sie hier: https://www.bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen/

Sieben Wochen mit dem Heiligen Josef

„2021 – Jahr des heiligen Josef“

 

Anlässlich der Erklärung Josefs zum Patron der Kirche vor 150 Jahren durch Papst Pius IX. (1846-1878) hat Papst Franziskus mit einem apostolischen Schreiben ein „Jahr des heiligen Josef“ ausgerufen und regt an, sich in diesem Jahr besonders mit dem Heiligen Josef zu beschäftigen.

Die vorliegende Textsammlung ist eine Anregung, sich sieben Wochen mit dem Heiligen Josef auf den Weg zu machen. Dies kann in den Wochen der Fastenzeit oder zu einem anderen Zeitpunkt geschehen. Der Text des apostolischen Schreibens von Papst Franziskus betrachtet das Leben des Heiligen Josef unter sieben Aspekten. Jeweils einer dieser Gedanken ist Thema für eine Woche; weitere Impulsfragen dienen der Vertiefung.

Wie gestalte ich diese sieben Wochen mit dem Heiligen Josef?

  • Nehmen Sie sich jeden Tag Zeit für den Text; lesen Sie ihn ganz oder in Abschnitten…
  • Lassen Sie den Text auf sich wirken; nehmen Sie ihn mit in den Alltag…
  • Lassen Sie sich Zeit mit den verschiedenen Impulsen; es sind sehr persönliche und tiefgehende Fragen…
  • Gehen Sie den Gedanken nach, die Ihnen kommen; schreiben Sie diese auf oder finden Sie andere kreative Formen; der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.…
  • Nehmen Sie Ihre Gedanken und Empfindungen mit ins Gebet…
  • Jede Woche steht zudem unter einem besonderes Gebetsanliegen, dem Sie sich gerne anschließen können.
  • Das Gespräch mit einem Seelsorger oder einer Seelsorgerin kann in diesen Wochen gut sein…
  • Machen Sie den Heiligen Josef zu Ihrem persönlichen Wegbegleiter und Vertrauten und beten Sie täglich das Gebet von Papst Franziskus zum Heiligen Josef.

Hier gelangen Sie zu der Textsammlung :

https://www.pfarrei-heilig-kreuz.de/index.php/aktuelles/jahr-des-heiligen-josef

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Zeit und stehe Ihnen gerne zur Verfügung!

Ihr Rektor Hans-Georg Müller

Quelle: www.katholische-kirche-kierspe.de

WegWort

Ostern lässt alles in neuem Licht erstrahlen…

 

„Die Auferstehung Christi macht offenbar, dass wir Zukunft haben. Leiden und Tod verlieren dadurch nichts von Ihrer Bitterkeit, aber sie erscheinen in einem neuen Licht.“ Dieses Wort stammt von Dietrich Bonhoeffer, der als bekennender evangelischer Christ für seinen Glauben und sein Bekenntnis im Konzentrationslager Flossenbürg 1945 umgebracht wurde. Von ihm stammt auch der bekannte Text „Von guten Mächten wunderbar geborgen…“.

Ostern lässt alles in einem neuen Licht erstrahlen, ohne dass wir vorschnell über das Leiden und den Tod hinweg gehen, denn die dunklen und schweren Erfahrungen gehören zu unserem Leben dazu. Und doch strahlt Hoffnung und Zuversicht von Ostern her in unser Leben, weil Christus für uns durch die tiefste menschliche Dunkelheit gegangen ist, weil Er das Sterben und den Tod für uns auf sich genommen hat. Er geht mit uns in unsere Erfahrungen von Dunkelheit und Leid hinein und schenkt uns gleichsam Hoffnung und Zuversicht, dass über allem sein österlicher Sieg steht.

Von Herzen wünsche ich Ihnen Gesegnete Ostern und, dass das Licht von Ostern in Ihre Dunkelheiten fällt und Sie mit Christus neue Hoffnung und Zuversicht für Ihr Leben und Ihren Alltag schöpfen können.

Ihr Rektor Hans-Georg Müller